Mehr Dachfläche als Eigenverbrauch, begrenzter Netzanschluss und sieben Mieter: Statt einer Standardlösung entstand eine clevere Kombination aus Mieterstrom‑PPA und Volleinspeisung, die Erträge maximiert und Komplexität reduziert.

Die Dachfläche der Gewerbeimmobilie bot mehr Platz für Photovoltaik, als für den eigenen Strombedarf nötig war. Gleichzeitig war der Netzanschluss begrenzt. Das bedeutet, dass das Objekt nicht beliebig viel, sondern nur eine begrenzte Menge an Strom in das öffentliche Netz einspeisen darf. Ziel war daher, die verfügbare Fläche wirtschaftlich optimal zu nutzen, die Anlage selbst zu finanzieren und den Aufwand für Stromvermarktung, Abrechnung und Betrieb an einen externen Partner auszulagern.
„Für uns war die Zusammenarbeit mit ALVA von Anfang an sehr unkompliziert, offen und entspannt“, berichtet Kilian von Bassewitz.
Drei Gründe gaben den Ausschlag:
ALVA und der Eigentümer teilten die Dachfläche strategisch:
„Weil wir mehr Dachfläche haben, als im Gebäude selbst verbraucht wird, haben wir das Projekt aufgeteilt. So holen wir wirtschaftlich das Beste aus der Fläche heraus.“ — Kilian von Bassewitz
ALVA begleitete das Projekt komplett: Planung, Vor‑Ort‑Besichtigung, Baustellen‑ und Tiefbaulogistik bis zum Netzanschlusspunkt, Netzanmeldung, Installation, technische Inbetriebnahme sowie langfristiger Betrieb (Monitoring, Wartung, Messstellenbetrieb) und Stromvermarktung.
„Anstatt einfach blind das Dach vollzumachen, hat ALVA genau auf unsere begrenzten Netzkapazitäten geachtet“ — so Kilian von Bassewitz.
„Gerade beim Stromhandel und der Abrechnung hätte ich echte Bauchschmerzen gehabt. Dass ALVA diesen Teil übernimmt, war für uns ein entscheidender Punkt.“